Ja, ich bin noch da! Es ist einige Zeit vergangen seit dem letzten Bericht. Das Race in Barcelona erging mir ja wiederum nicht wunschgemäss. Das Rennen musste ich auf dem Rad aufgeben aufgrund eines grippalen Infekts einige Tage zuvor!
Ja, ich bin noch da! Es ist einige Zeit vergangen seit dem letzten Bericht. Das Race in Barcelona erging mir ja wiederum nicht wunschgemäss. Das Rennen musste ich auf dem Rad aufgeben aufgrund eines grippalen Infekts einige Tage zuvor!
Vom 15.-28. September reiste ich mit den Schwimmern ins Schnalstal im Südtirol. Auf 2011 m ü. M, in Kurzras, konnte ich super trainieren. Das Schwimmbecken war vor Ort und für das Laufen und Radfahren fuhr ich manchmal mit dem Auto ins Tal um optimale Trainingseinheiten zu absolvieren. Es war ein gutes Höhentraining und das Wetter spielte glücklicherweise auch mit!
Von den sieben gestarteten Pro-Männern kam der spätere Sieger Stefan Riesen als letzter aus dem Wasser. Nach den 1.5 km Schwimmen lag er über dreieinhalb Minuten hinter dem schnellsten Schwimmer Florin Salvisberg. „Nachdem ich mir beim Schwimmen einen so grossen Rückstand eingefangen hatte, musste ich auf dem Rad voll attackieren“, erklärte Riesen. Dies machte er auch: Nach 35 km konnte er zu den Führenden aufschliessen.
Am Ironman Regensburg (D) glückte Stefan Riesen das lang ersehnte Topergebnis – Rang 2.
«Endlich hat’s geklappt, endlich konnte ich ein Rennen beenden», atmete Stefan Riesen auf nach dem zweiten Rang am Ironman Regensburg. Es sei daran erinnert: Sowohl beim Ironman Switzerland vier Wochen zuvor wie auch am Ironman Germany in Frankfurt vor zwei Wochen gab er wegen Muskelkrämpfen auf. Jetzt hinderten ihn keine solchen Beschwerden. Und er kam nicht nur durch, sondern er zeigte auch ein Toprennen. Entsprechend erleichtert war er.
Bereits ist es nun schon fast zwei Wochen her als ich am Ironman in Frankfurt startete. Das Race musste ich wegen muskulären Problemen in den Oberschenkel bei Kilometer 25 auf der Laufstrecke aufgeben. Ich probierte noch das Rennen ins Ziel zu gehen um zu finishen aber die Temperaturen liessen dies nicht zu und somit war ich nach kurzer Zeit unterkühlt und musste mich im Medicalzelt behandeln lassen.
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